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Luthers schriftstellerisches Vermächtnis im Mittelpunkt

Erstmals tagte der Lutherische Konvent unter dem Dach der Stiftung CSP

Die Stiftung Christlich-Soziale veranstaltete mit dem Lutherischen Konvent im Rheinland am 01.11.2015 im AZK eine gemeinsame Veranstaltung zur Theologie Luthers. Luthers einzigartige Sprache und seine hohe philologische Kompetenz wurden im Vortrag von Professor Dr. Hellmut Zschoch von der Kirchlichen Hochschule Wuppertal dargestellt. Der Kirchenhistoriker referierte vor 40 Teilnehmern über „Luthers Postille – Predigthilfe und theologisches Programm“.  Angesichts des bevorstehenden Jubiläums der Reformation 2017 sind Luthers schriftstellerisches Wirken und seine Theologie wieder stärker ins Bewusstsein nicht nur der evangelischen Landeskirchen, sondern auch der römisch-katholischen Kirche und der Bischöfe gerückt. Luthers Vermächtnis sind neben seinen theologischen und sozialethischen Schriften und Liedern auch seine Bibelübersetzung, die der Reformator auf der Wartburg nahe Eisenach begonnen hatte und bis an sein Lebensende mit seinen Mitstreitern fortsetzte.
Der Lutherische Konvent ist in der Rheinischen Landeskirche eine Gemeinschaft evangelisch-lutherischer Christen, welche im Kirchenkampf im Dezember 1936 gegründet wurde. Der Lutherische Konvent ist Mitglied der lutherischen Arbeitsgemeinschaften aus den jeweiligen Landeskirchen in Deutschland. Der Konvent möchte die lutherische Tradition und das Bekenntnis in der Landeskirche im Rheinland und in der Gesellschaft pflegen, vertreten und bekannt machen. Vorsitzender ist Winfrid Krause, Pfarrer auf dem Hunsrück in der Kirchengemeinde Thalfang.
Karsten Matthis
Geschäftsführer der Stiftung CSP

Mehr über den Lutherischen Konvent: www.ekir/lutherkonvent

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