Veranstaltungsdetails

Der Film im Nationalsozialis: Verführung zum Bösen: Propaganda – Manipulation – Gewaltverherrlichung

Veranstalter: Johannes-Albers-Bildungsforum gGmbH

Filme im NS-Staat dienten dazu, die Diktatur in einem völkisch-nationalistischen Staat zu festigen. Joseph Goebels, Reichspropagandaminister, legte großen Wert auf nationalistische Inhalte und linientreue Schauspieler. Die Filmkunst wurde für propagandistische Zwecke instrumentalisiert und genützt, um Rassismus und Antisemitismus sowie Militarismus zu begründen.

Im Seminar NS-Film werden Propaganda, Täuschung und Gewaltverherrlichung ausschnittsweise gezeigt und analysiert. Nach wie vor gelten Filme wie „Jud Süss“ als Vorbehaltsfilme, die nur zu wissenschaftlichen Zwecken gezeigt werden.

Das Seminar wendet sich an Lehrerinnen und Lehrer allgemeinbildender Schulen, Erwachsenenbildner, Jugendpädagogen und besonders historisch Interessierte.

Unser kompetenter Referent ist PD Dr. Johannes Schmitt, Theater- und Medienwissenschaftler, Erlangen-Höchstadt.

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Veranstalter

Johannes-Albers-Bildungsforum gGmbH
Johannes-Albers-Allee 3
53639 Königswinter
Telefon: 0 22 23 / 730
Fax: 0 22 23 / 73-111
E-Mail:
Internet: www.azk-csp.de
Amtsgericht Siegburg HRB 14284
USt-ID: DE123383465

   Seminar-Nummer: 22.6.951
Termin
Montag, 05.12.2022
14:00 Uhr Beginn
13:00 Uhr Ende
Kosten
Seminarleitung
Dr. Ulrike Buschmeier

Tel.: 0 22 23 / 73 – 120

Sekretariat: Regina Ochs
Tel.: 0 22 23 / 73 – 119

Veranstaltungsort
Arbeitnehmer-Zentrum Königswinter
Johannes-Albers-Allee 3
53639 Königswinter

Anmeldung

zur Veranstaltung: Der Film im Nationalsozialis: Verführung zum Bösen: Propaganda – Manipulation – Gewaltverherrlichung

Arbeitnehmer-Zentrum Königswinter (AZK)
Johannes-Albers-Allee 3
53639 Königswinter
Telefon: 0 22 23 / 730
Fax: 0 22 23 / 73-111
E-Mail: info(at)azk.de
E-Mail: reservierung(at)azk.de